Kennenlernen kennen lernen duden

Allein die darin vertretenen Spitzenpolitikerinnen gehören zu den Besserverdienenden, und damit sie es auch bleiben, brauchen sie natürlich eine laute Basis, die finanziell bedient werden möchte – der hohe Anteil an Medienarbeitern und Kulturpersonal ist ein deutlicher Hinweis auf diese Zielsetzung.Bezeichnenderweise ist der Anteil der Frauen, die sich den Härten des Berufsalltags in der freien Wirtschaft stellen, erstaunlich gering.Führungsfrauen sieht man – von wenigen Ausnahmen mit politischer Verflechtung abgesehen – sehr selten.

Damit sind über 75% der Teilnehmerinnen übrigens in Berufen und Tätigkeiten, die nicht wirklich das repräsentieren, was man gemeinhin als “Wirtschaftsstandort Deutschland” bezeichnen würde.Es bleibt die Erkenntnis, dass das neue, in den Medien von Netzwerkpartnerinnen gehätschelte Netzwerk vor allem sich selbst und seinen eigenen Aktivismus bestreiken und damit andere ohne Belästigung, Vorwürfe und Gender Fake News effektiver arbeiten lassen könnte.Ein Feministinnenstreik wäre also gut möglich und volkswirtschaftlich durch reduzierte Verschwendung für Aktivistinnen sinnvoll.Frauen sollten in den Generalstreik treten und dem Patriarchat einen Tag lang zeigen, was es an ihnen hat. Das Feministische Netzwerk – neu gegründet unter anderem von der durch die Oktoberfestlüge und den Rape Hoax Team Gina Lisa bekannte Aktivistin Anne Wizorek – hatte Deutschlands Frauen nicht kollektiv dazu aufgerufen, die Arbeit zu verweigern.Statt dessen gaben sie zu Protokoll, sie würden sich im Netz solidarisch mit jenen zeigen, die wirklich streikten, und legten dafür den Hashtag #meintagohnemich an.

Kennenlernen kennen lernen duden

Das hätte furchtbar für den Wirtschaftsstandort Deutschland ausgehen können: In den USA entstand die Idee, den altsozialistischen Frauenkampftag am 8.März zu erweitern, und in einen Frauenstreiktag mit dem Motto „Day without a Woman“ umzuformen.Die zweitgrösste Gruppe der Streikenden wären 86 Medienarbeiter, die zumeist, soweit mir bekannt, als freie Mitarbeiter tätig sind.Bei Arbeitsniederlegungen würde das bedeuten, dass vor allem positive Artikel mit genderistischer Ideologie weder geschrieben noch veröffentlicht werden.Eine stichprobenartige Recherche ergab, dass viele dieser Personen Gender, Journalismus, Politologie und Sozialwissenschaften studieren.

Es könnte also zu schlecht belegten Seminaren jenseits der MINT-, Jura-, Medizin- und Wirtschaftsfächer kommen.Sie leben von Einnahmen, die andere erwirtschaften, und produzieren über weite Strecken den Aktivismus für ihre eigenen Ziele.Arbeitgeber, die es an der Produktion wirtschaftlich relevanter Güter wirklich merken würden, wenn das Netzwerk streikte, gibt es meines Wissens keine.Der Verdacht liegt nahe, dass die ebenfalls 86 Personen umfassende Gruppe ihre Tätigkeit oft in eigener Verantwortung und mit einem Schwerpunkt auf den Bedürfnissen von Frauen betreibt.Auch hier würden also Frauen de facto sich selbst bestreiken. Wie bei den Journalisten würde ein Streik sie von der professionellen Propaganda für genderistische Ziele und Aktionen wie Shitstorms, offene Briefe gegen Zürcher Theater, Pussyhatstricken und Auftritte bei von Familienministerium und staatlicher Kulturförderung finanzierten Veranstaltungen abhalten.

Add comment

Your e-mail will not be published. required fields are marked *